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HaustechnikDialog

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  1. Mit TIP WIN wieder die tollsten Preise gewinnen
    Es ist in Kürze wieder so weit: "Das Runde muss ins Eckige" und Sie müssen richtig tippen in welches Eckige. Gewinnen Sie wieder mit dem Heizungsjournal und dem HaustechnikDialog die tollsten Preise bei TIP WIN, dem EM Tippspiel zur Fussball-Europameisterschaft Euro 2012.
  2. Mehr Platz dank Sockellösung
    Mit einer Kombination aus Sockel und Gas-Brennwertgerät löst Junkers die bodenstehenden Brennwertkessel der Baureihe Suprapur im Leistungsbereich von 3 bis 42 Kilowatt ab. Diese Lösung eignet sich vor allem für Modernisierungen, bei denen eine Wandinstallation nicht möglich ist. Im Vergleich zum bodenstehenden Suprapur-Kessel benötigt die Kombination aus Sockel und einem Gerät der Baureihe Cerapur rund 44 Prozent weniger Stellfläche.
  3. Modernisierungsdarlehen: Rekordverdächtig günstig
    Auf ein schickes Bad, ein neues Dach oder eine frische Fassade muss kein Haus warten, bis der Eigentümer das Geld dafür zusammengespart hat. Modernisierungskredite sind zurzeit rekordverdächtig günstig – die Zinssätze liegen bei ab 2,4 Prozent. Und wer in Wärmedämmung und moderne Heiztechnik investiert, kann zusätzlich mit Förderung rechnen. Manche KfW-Förderung bringt mehr, als Eigentümer später wieder zurückzahlen müssen.
  4. Auftakt der Initiative "Besser mit Architekten - Energieeffiziente Gebäude" von Bundesarchitektenkammer und KfW Bankengruppe
    Die Energiewende im Baubereich lässt sich nur durch ein Maßnahmenpaket umsetzen: fundierte Beratung von Architekten und Planern einerseits und maßgeschneiderte Förderung andererseits. Die Bundesarchitektenkammer (BAK) und die KfW starten heute die gemeinsame Initiative "Besser mit Architekten - Energieeffiziente Gebäude". Die Schirmherrschaft haben Dr. Axel Nawrath, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe, und der Präsident der Bundesarchitektenkammer Sigurd Trommer übernommen. Ziel ist, die Architekten und Planer in ihrer Position als fachkundige Berater für die unterschiedlichen Bauherren zu stärken und ihre Kenntnisse über KfW-Programme zu vertiefen.
  5. Wasserkraft für berührungslose Armaturen
    Ein Wasserkraftwerk im Mini-Format macht berührungslose Geberit Waschtisch-Armaturen unabhängig von der Energieversorgung über das Stromnetz oder über Batterien. Es nutzt die Kraft des fließenden Wassers in der Zuleitung und erzeugt daraus nachhaltig und umweltfreundlich den nötigen Betriebsstrom.
  6. Patentierte Vakuum-Sprühentgasung für kleine Heizungsanlagen
    Ein neues Entgasungs- und Nachspeisegerät speziell für Anlagen in kleineren Objekten bietet Reflex jetzt an. Geschlossene Heiz- und Kühlkreisläufe mit einem Wasservolumen von bis 2 m3 und einem Arbeitsdruck von 0,5 bis 2,5 bar lassen sich mit der reflex ’servitec 25’ ganzjährig elektronisch überwachen, zentral und vollautomatisch entgasen und bei unzulässigem Druckabfall kontrolliert nachspeisen.
  7. Zeolith-Gas-Wärmepumpe: Öffnung des Systems und neue Leistungsgröße
    Frei kombinierbar mit bestehenden Solaranlagen / Neue Leistungsgröße mit 15 kW Heizleistung / Erstmals auch Einsatz im Baubestand möglich.
  8. Bauplatte mit Spachtelkante und glatter zementärer Oberfläche
    Wasserundurchlässig, leicht zu verarbeiten, hohe Dämmeigenschaften, extrem leichtgewichtig – Eigenschaften, die die „wedi Bauplatte“ seit jeher auszeichnen und die sie zur Nr. 1 im Bereich der verfliesbaren Bauplatten machte.
  9. ROTEX Comfort 365 überzeugt bei Praxissimulation
    Das Institut für Gebäudeenergetik (IGE) in Stuttgart bestätigt anhand einer Praxissimulation, dass es mit dem ROTEX System „Comfort 365“ möglich ist, die Raumtemperaturen in einem typischen Einfamilienhaus ganzjährig in einem behaglichen Bereich zu halten. Selbst im Sommer werden Raumtemperaturen von 26°C nicht überschritten. Und das bei überschaubaren Kosten.
  10. Keine Kompromisse bei der Beförderung von Abwasser
    Das S-Tube-Laufrad von Grundfos setzt vollkommen neue Standards für das hydraulische Design von Abwasseranlagen. Dieses innovative Kanallaufrad liefert eine größere hydraulische Effizienz als andere Abwasser-Laufräder und hat den zusätzlichen Vorteil, dass beim freien Durchgang kein Kompromiss eingegangen werden muss und so ein störungsfreier Betrieb sichergestellt werden kann.
  11. Gesetz zur Kürzung der Solarförderung geht in den Vermittlungsausschuss
    Die vom Bundestag beschlossene Gesetzesvorlage zur Kürzung der Solarförderung kommt in den Vermittlungsausschuss. Dies hat der deutsche Bundesrat heute entschieden. Eine Blockade mehrerer Bundesländer gegen das Gesetz zeichnete sich bereits in den vergangenen Wochen ab. Bund und Länder müssen nun in einem Vermittlungsverfahren über einen Kompromiss verhandeln. Dies kann zu einer monatelangen Hängepartie führen.
  12. Praktische Thermostatlösung für den öffentlichen Bereich mit Zusatznutzen
    Mit Ecostat Select haben die Produktentwickler des Bad- und Sanitärspezialisten Hansgrohe SE gemeinsam mit dem renommierten Gestaltungsbüro Phoenix Design den Thermostat neu definiert. Eine wandbündige, elegante Form ersetzt die bisher sehr technische Konstruktion und bietet als Ablage für Utensilien einen komfortablen Zusatznutzen. Die Revolution in Sachen Thermostatdesign gibt es ab sofort auch als Variante speziell für den öffentlichen Bereich.
  13. Frischer Wind für Urinalräume
    Frischen Wind bringt Keramag in öffentliche und gewerbliche Sanitärräume. Bei „KeraFresh“ handelt es sich um ein für Deutschland neuartiges, patentiertes Frischesystem, das – von außen unsichtbar – in die Spülkammer von Urinalen integriert wird. Dort platzierte Hygiene-Sticks sorgen dafür, dass mit jeder Spülung etwas Duftstoff in das Urinal abfließt und eine reinigende Schaumbildung bewirkt.
  14. CdTe-Dünnschichtmodule erreichen einen Zell-Wirkungsgrad von 16,2%
    Die Calyxo GmbH aus Bitterfeld/Wolfen erreicht mit ihrer kostengünstigen CdTe Technologie einen Zell-Wirkungsgrad von 16,2%. Diese Rekordzahlen wurden von der Prüfstelle SGS Deutschland bereits offiziell bestätigt.
  15. Möglichkeiten und Pflichten bei elektronischer Rechnungsstellung
    Der Versand elektronischer Rechnungen ist vor einigen Monaten wesentlich vereinfacht worden. Digitale Signaturen oder spezielle Verfahren für den Datenaustausch wie EDI sind nicht mehr notwendig. Stattdessen können Rechnungen nun einfach per E-Mail verschickt werden. Mit einer Experten-Roadshow zum elektronischen Rechnungsaustausch informiert der BITKOM über die neuen Möglichkeiten. Die Themen reichen dabei von den neuen rechtlichen Rahmenbedingungen bis zu organisatorischen Aspekten im Unternehmen.