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BMU - Umwelt

Schwerpunkt Themenbereiche Umwelt, Klima, Naturschutz und nukleare Sicherheit des BMU
  1. Der regelmäßig erscheinende Online-Newsletter des Bundesumweltministeriums informiert über die Neueinstellungen und Aktualisierungen auf der Internetseite www.bmu.de.
  2. Deutschland und Indien wollen in der Umwelt- und Klimapolitik stärker zusammenarbeiten. Außerdem wollen sich beide Regierungen bei der Vermeidung von Meeresmüll engagieren.
  3. Die Umstellung auf LED-Beleuchtung ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Metten, Plattling und Landshut gehen mit gutem Beispiel voran. Florian Pronold übergibt den drei niederbayerischen Gemeinden Klimaschutz-Zertifikate.
  4. Die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) wird vom BMU dabei unterstützt, zwei Wechselrichter und einen zusätzlichen Mittelspannungsring anzuschaffen. Dadurch soll jährlich rund eine Gigawattstunde Strom eingespart werden.
  5. Im Zuge der Berlinale setzen das BMU und die Beauftragte für Kultur und Medien einen Impuls für eine stärkere Berücksichtigung ökologischer Ziele bei der Filmproduktion und laden zu einem Erfahrungsaustausch am 12. Februar ein.
  6. Das Bundeskabinett hat den "Klimaschutzbericht 2018" gebilligt. Deutschland wird im Jahr 2020 rund 32 Prozent weniger Treibhausgase ausstoßen als 1990. Höhere Emissionen beim Verkehr machen diese Fortschritte jedoch zunichte.
  7. Die EU-Staaten und die EU-Kommission haben sich auf Neuregelungen der Ökodesign-Richtlinie geeinigt. Zehn Haushaltsgeräteklassen müssen nun strengere Anforderungen an die Langlebigkeit erfüllen.
  8. Einmal im Monat erhalten Sie den Bildungsnewsletter mit aktuellen Informationen über die Aktivitäten des BMU-Bildungsservices.
  9. Das BMU hat in einem partizipativen Prozess eigene Leitlinien für gute Bürgerbeteiligung entwickeln lassen und diese am 16. Januar 2019 in Berlin vorgestellt.
  10. Bundesumweltministerin Svenja Schulze startet einen neuen Dialog zur Zukunft der Landwirtschaft. Gefragt sind Ideen und Projekte, wie Landwirtschaft und Naturschutz Hand in Hand gehen können oder dies heute schon tun.
  11. Seit dem 1. Januar gelten für die Verpackungsentsorgung in Deutschland weitreichende neue Regeln. So müssen deutlich mehr Verpackungen recycelt werden.
  12. Der Bundespreis Ecodesign 2019 ist ausgeschrieben – bis zum 8. April können sich Unternehmen aller Branchen und Größen, Designerinnen und Designer sowie Studierende um die Auszeichnung für ökologisches Design bewerben.
  13. Auf der dritten Konferenz der UN-Allianz für nachhaltigeres Wachstum wird diskutiert wie der notwendige Übergang zu einer umweltverträglichen, fairen Wirtschaftsweise weiter beschleunigt werden kann.
  14. Ab dem 1. Januar bietet die Kommunalrichtlinie Kommunen und lokalen Akteuren neue Fördermöglichkeiten von Klimaschutz-Maßnahmen. Bewährte Förderschwerpunkte bleiben bestehen und wurden an technologische Entwicklungen angepasst.
  15. Am 1. Januar ist die neue Kälte-Klima-Richtlinie in Kraft getreten. Sie unterstützt zukunftsfähige Anlagen. Halogenierte Kältemittel dürfen nicht mehr zum Einsatz kommen. Erstmals werden CO2-Fahrzeug-Klimaanlagen gefördert.
  16. Die EU-Mitgliedstaaten und die Europäische Kommission haben sich auf neue Ökodesign-Regelungen für Beleuchtungsprodukte verständigt. Neue Beleuchtungen sollen demnach weniger Strom verbrauchen.
  17. Der Blaue Engel zeichnet ab sofort ressourcenschonende Mehrwegbechersysteme aus. Ziel ist es, Einwegbecher zu reduzieren und umweltverträgliche Mehrwegbechersysteme zu stärken.
  18. Die EU Mitgliedstaaten und die EU-Kommission haben sich auf neue Ökodesign-Regelungen für Kühl- und Gefriergeräte geeinigt. Neben strengeren Energieeffizienzanforderungen wird auch die Verfügbarkeit von Ersatzteilen geregelt.
  19. Deutschland unterstützt die globale Partnerschaft zur Umsetzung der nationalen Klimabeiträge mit weiteren 68 Millionen Euro. Das gaben das BMZ und das BMU auf der Weltklimakonferenz in Katowice bekannt.
  20. Durch die "Europäische Klimaschutzinitiative" werden Projekte gefördert, die Netzwerke zu sozial gerechten Übergangsstrategien aufbauen. Der WWF Polen hat hierzu eine Studie zur Region Schlesien angefertigt.
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